„Staub sieht man nicht, aber er wirkt“
– Petra Hainer, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei PPG
Petra Hainer ist Fachkraft für Arbeitssicherheit bei PPG. Ihre Mission ist es, nicht nur ihre Kolleg:innen zu schützen, sondern auch zu sensibilisieren. Durch Dustlight hat sie es geschafft, dass sich ihr Arbeitsalltag und auch die Einstellung ihrer Mitarbeitenden verändert haben. Kontinuierlich, wie Dustlight misst, steigt auch das Bewusstsein für Feinstaubbelastung.
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Ein Aha-Moment mit Folgen
„Der Vortrag war für mich der Triggerpunkt, wo ich mir dachte: Ich brauch dieses Gerät.“
So beschreibt Petra den Asecos-Vortrag, der sie endgültig überzeugt hat. Zuvor hatte sie Dustlight schon gesehen. Das erste Mal sei ihr das Messgerät auf der A+A aufgefallen, jedoch waren es dieser und das Dustlight-Webinar zusammen mit Donato Muro, die wahren Überzeugungsereignisse. Die praktischen Beispiele brachten sie zur Realisierung, wie sehr Staubbelastung im Alltag oft unter dem Radar bleibt. Was folgte, war keine langwierige Abstimmung mit der Führungsebene. Stattdessen entschied sie: „Ich kaufe mir das Gerät selbst.“ Sie wollte nicht warten, bis jemand den Papierkram erledigt. Es ging um ihre Gesundheit und die ihrer Kolleginnen und Kollegen.
Dieser Wille, selbst aktiv zu werden und nicht abzuwarten, steht auch im Mittelpunkt unseres kommenden kostenlosen Webinars „Wie kann moderne Feinstaubmessung Ihren Arbeitsschutz vereinfachen?“ Darin zeigen wir, wie moderne Feinstaubmessung Ihre tägliche Arbeit als Fachkraft für Arbeitssicherheit spürbar entlastet und gleichzeitig für den bestmöglichen Schutz Ihrer Mitarbeitenden sorgt.
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Dustlight wird rot und Petra dreht um
Petra berichtet von einem Vorfall, der die Wirkung von Dustlight besonders greifbar macht. In ihrer Produktion roch es verbrannt. Schon auf dem Weg in den betroffenen Bereich schlug Dustlight Alarm.
„Ich war noch nicht mal im Gefahrenbereich, und mein Gerät ist rot geworden. Da habe ich gesagt: Nee, ich geh da nicht weiter.“
Sie tat genau das, was man sich im Arbeitsschutz wünscht. Sie drehte um, informierte den Produktionsleiter sofort und forderte ernsthafte Schutzmaßnahmen. Solch eine augenblickliche Reaktion war nur durch die sekündliche Messung überhaupt möglich.
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Awareness durch Neugier, ein persönlicher PSA-Moment
Petra nutzt Dustlight nicht nur zur Überwachung, sondern auch als Gesprächseinstieg in das Thema Staubbelastung. Sie trägt das Gerät sichtbar an ihrer Arbeitsbekleidung:
„Ich klemme es mir an meine Brusttasche, es blinkt, und dann kommt schon die erste Frage: Was hast du da?“
Hierdurch werden Kolleg:innen neugierig. So kommt sie ins Gespräch, ohne mit Vorschriften oder Verboten zu starten.
Als sie an der Mischerreinigung vorbeiging, wechselte Dustlight von grün auf gelb, wobei der Mitarbeiter keine Maske mehr trug. Sie schildert:
„Mein Gerät wurde gelb, ich bin hingegangen und habe gefragt. Der Kollege war überrascht, weil er dachte, er sei mit der Druckluftreinigung schon durch. Aber da war definitiv noch Staub in der Luft. Das war ein Aha-Moment, für ihn und für mich.“
Solche Situationen zeigen eindrücklich, dass scheinbar abgeschlossene Reinigungsprozesse nicht automatisch eine sichere Umgebung bedeuten. Feinstaubpartikel sind so klein und leicht, dass sie beim Reinigen aufgewirbelt werden und dann stundenlang in der Luft bleiben können, bevor sie wieder absinken.
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Lob statt Vorschrift, wie Dustlight Kultur verändert
Petra sieht sich nicht als „Schutzbrillenpolizei“. Ihr Ziel ist, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Menschen selbst Verantwortung übernehmen. Und dazu gehört auch, sie zu loben, wenn sie etwas richtig machen:
„Ich habe einen Leiharbeiter gelobt, weil er so sauber gearbeitet hat, dass er eigentlich gar keine Maske gebraucht hätte.“
Das fiel ihr auf, als sie im Vorübergehen einen Blick auf ihr Dustlight warf. In einer Welt, in der Menschen häufig für Fehler kritisiert, aber selten für gute Arbeit gelobt werden, sind solche Momente Gold wert. Petra nutzt Dustlight, um diese Momente sichtbar zu machen und schafft damit eine Feedbackkultur, in der Sicherheit nicht als Zwang, sondern als gemeinsames Ziel verstanden wird.
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Schrödingers Staub, zwischen Gefühl und Fakt
Staub ist unsichtbar und oft geruchlos, daher wird bei der Staubexposition oft das Bauchgefühl als Orientierungs- und Bewertungsmaßstab verwendet. Somit fehlen bei Entscheidungen objektive Daten. Petra bringt es auf den Punkt:
„Solange ich keinen Messwert habe, kann ich mir einreden, dass alles super ist. Mit Dustlight mache ich aus dem Subjektiven etwas Objektives.“
Dieser Satz trifft den Kern. Dustlight liefert nicht nur Warnungen, sondern auch nachvollziehbare, dokumentierte Daten. Die subjektive Wahrnehmung, es sei staubig, wird zu einer konkreten Information. Somit können Aussagen wie „An Punkt X war die Belastung kritisch“ getroffen werden. Genau diese Grundlage braucht es, um Maßnahmen zu begründen, um Führungskräfte zu überzeugen und um am Ende Entscheidungen treffen zu können, die Leben schützen.
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Ein Gerät, das Vertrauen schafft
Petra ist es wichtig, das Vertrauen ihrer Kolleg:innen zu haben. Ihrer Meinung nach kann man nicht für Arbeitsschutz sorgen, ohne Bereitschaft, sich auf die Menschen einzulassen, die man schützen will. Auch ihrem Vorgesetzten gegenüber pflegt sie daher den offenen Dialog:
„Ich habe meinem Chef gesagt: Du kannst dich bei meinem Gerät mit einloggen. Nicht, um mich zu überwachen, sondern damit du siehst: Uns geht’s gut.“
Dustlight wird so zum Bindeglied zwischen Praxis und Management. Ein Gerät, das gleichzeitig Schutz bietet, Gespräche anstößt, Prozesse sichtbar macht und ganz nebenbei auch hilft, unternehmenskritische KPIs wie Ausfallzeiten oder Krankheitsraten zu verbessern.
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Sichtbarkeit, die wirkt
Petra spricht Klartext. Bei ihr stehen Ehrlichkeit und Transparenz an erster Stelle:
„Staub ist wie Schrödingers Katze. Wenn ich’s nicht messe, ist es nicht da. Erst die Messung bringt die Wahrheit.“
Mit Authentizität und Mut steht Petra hinter ihren Aussagen und ist überzeugt, hierdurch wahre Veränderungen zu bewirken.
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Fazit: Sicherheit ist kein Zustand, sondern eine Haltung
Petra Hainer zeigt, wie man mit Haltung, Humor und einem kleinen Messgerät große Wirkung erzielt. Dustlight ist für sie nicht nur ein Produkt, sondern auch ein Werkzeug, um Bewusstsein zu schaffen, Prozesse zu verbessern und eine Kultur zu fördern, in der Gesundheit nicht nachgelagert, sondern gelebt wird. Sie inspiriert nicht nur durch ihr Wissen, sondern durch ihren Mut, Dinge anzusprechen und anzupacken. Und sie beweist Tag für Tag:
„Nur wenn ich selber brenne, kann ich Feuer in anderen entfachen.“
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Zitate
- „Nur wenn ich selber brenne, kann ich Feuer in anderen entfachen.“
- „Das Gerät ist nicht billig – es ist günstig. Preis-Leistung ist super.“
- „Sicherheit beginnt mit mir.“
- „Ich will nicht die Schutzbrillenpolizei sein – ich will, dass sie verstehen, warum sie sie tragen.“
- „Staub ist wie Schrödingers Katze: Solange ich nicht messe, weiß ich nicht, ob ich gefährdet bin.“
- „Ich will nicht, dass meine Leute in Rente gehen und den Hinterlappen zusammenkneifen müssen, weil sie früher Staub geatmet haben.“
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Verpassen Sie nicht die bevorstehende Veranstaltung!
Seien Sie bei unserem bevorstehenden Webinar „Wie kann moderne Feinstaubmessung Ihren Arbeitsschutz vereinfachen?“ dabei und erfahren Sie, wie Sie Staubbelastungen sofort erkennen, Messdaten automatisch dokumentieren und Berichte in Sekunden erstellen. So verbringen Sie weniger Zeit mit Papierkram und schaffen mehr Sicherheit für Ihre Mitarbeitenden.